RAUM.Berlin zeigt zwölf Labels

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Wettbewerb

Das Format RAUM.Berlin geht in die nächste Runde. Nach der Premiere im Juli 2025 wurde das Projekt des Fashion Council Germany erstmals als Wettbewerb ausgeschrieben und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Ziel ist es, neue Präsentationsformen zwischen Modenschau und Installation zu ermöglichen und jungen wie etablierten Labels Raum für eigenständige Inszenierungen zu geben.  Ausgewählt wurden zwölf Labels: Clara Colette Miramon, Esther Perbandt, Lueder, Maximilian Gedra, Michael Sontag, Panos Gotsis, Ritual Unions, Selva Huygens, Sex & Jeans, Sezgin, SVEASØN sowie Ultravantgarde x Hungry. Sie zeigen ihre Kollektionen vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 im Rahmen der Berlin Fashion Week in einer zentralen Location am Potsdamer Platz.

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„RAUM.Berlin ist genau das, was wir brauchen: neue, progressive Präsentationsformate, die junge, innovative Mode aus Deutschland sichtbar machen“, sagt Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.  Die Auswahl traf eine Jury um Christiane Arp, Josepha Rodríguez, Scott Lipinski und Sevil Uguz. Gezeigt werden genreübergreifende Präsentationen, die Mode bewusst jenseits klassischer Laufstegformate verorten.