Mammut verzichtet auf PFAS

©Mammut

Nachhaltigkeitsbericht

Mammut hat nach eigenen Angaben seit der Herbst-/Winterkollektion 2025/2026 den Ausstieg aus absichtlich zugesetzten PFAS bei allen neuen Produkten abgeschlossen. Ausnahme sind Seile, für die eine regulatorische Sonderregelung gilt; hier liegt der Anteil laut Unternehmen bei 75 Prozent, eine vollständige Umstellung ist bis Frühling/Sommer 2027 geplant. Das geht aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2025 des Unternehmens hervor.

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Die Science Based Targets initiative hat zudem Mammuts langfristiges Netto-Null-Ziel für 2050 offiziell validiert. Der CO2-Fußabdruck lag 2025 bei 76.712 Tonnen CO2-Äquivalent, ein Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem neu berechneten Vorjahreswert, den das Unternehmen auf Geschäftswachstum zurückführt. Mammut reparierte 2025 rund 15.270 Produkte und verarbeitete etwa 79.000 Bekleidungsstücke aus Materialresten. Die Ophir-Gurtfamilie besteht laut Unternehmen zu 70 bis 85 Prozent aus recycelten Materialien. „Wir haben wichtige Fortschritte erzielt – aber es liegt noch viel Arbeit vor uns“, sagt Heiko Schäfer, CEO der Mammut Sports Group AG.