Wallners – „Movie Stars“

Wallners ©Tim Cavadini

Die Welt rauscht. Nachrichten kommen und gehen, Schlagzeilen jagen einander – und ganz nebenbei heben die nächsten Celebritys schon wieder ins All ab. Genau dorthin entführen uns Wallners mit „Movie Stars“. Nach ihrem traumwandlerischen Debütalbum „End Of Circles“ und ihrer ersten Europatournee meldet sich das Wiener Geschwisterquartett zurück. Die Dream-Pop-Band, die international immer weiter ihre Kreise zieht, richtet mit „Movie Stars“ den Blick nach oben – irgendwo zwischen Mazzy Star, Daft Punk und den unendlichen Weiten des Universums.

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Annas tiefe, sanfte Stimme trifft zunächst auf warme Gitarren, bevor sich der Song immer weiter öffnet und zunehmend schwerelos wirkt.

„Der Blick in die Sterne hat uns schon immer inspiriert – irgendwie ist da diese besondere Ruhe und gleichzeitig dieses Gefühl von Staunen. Uns fasziniert die Unendlichkeit des Universums und wie absurd das Leben auf der Erde manchmal ist. Für den Song haben wir durch Zufall alte Mikrofone aus den 1960ern in unserem Keller gefunden und irgendwie hat dieser Fund extrem gut zur Stimmung des Songs gepasst.“

Wallners – „Movie Stars“

Auch das Musikvideo des preisgekrönten Regisseurs Rupert Höller entführt in eine eigens geschaffene kosmische Welt. Gemeinsam wurde entschieden, das Video vollständig ohne KI zu realisieren und analog auf 16-mm-Film zu drehen. Monde und Planeten entstanden aus selbst gebauten Kulissen, Sterne aus Papier und bemalten Leinwänden.

Die Entwicklung der vergangenen Jahre spricht für sich: Mehr als 75 Millionen Streams, ausverkaufte Shows – zuletzt in Paris, Amsterdam, Berlin und Wien – sowie frühe Aufmerksamkeit von Medien wie DIE ZEIT und The New York Times begleiten den Weg der Wiener Geschwister. Auch Christian Petzold wurde auf sie aufmerksam und brachte die Band mit seinem Berlinale-prämierten Film „Roter Himmel“ und ihrer Debütsingle erstmals ins Kino.

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Musikvideo Premiere 16. Oktober 2026 um 16 Uhr: Streamen

Girl Tones – „Precious“

Girl Tones / Foto: ©Kate LaMendola

Girl Tones schaffen ihre Musik aus Kontrasten. Das Duo aus Bowling Green, Kentucky, besteht aus den Schwestern Kenzie (Gesang, Gitarre) und Laila (Schlagzeug). Schon als Kinder waren sie von Musik besessen. Schließlich tauschte Kenzie das Cello gegen die Gitarre ein und Laila wandte sich vom Klavier ab und setzte sich hinter das Schlagzeug. Sie entwickelten sich vom Songschreiben im Wald hin zu unzähligen DIY-Auftritten. Als sie zunehmend für Aufsehen sorgten, erregten sie die Aufmerksamkeit von Brad Shultz. Der Mitbegründer und Gitarrist von Cage The Elephant war auf Anhieb beeindruckt und nahm die Band in Zusammenarbeit mit Big Loud Rock bei seinem Label Parallel Vision unter Vertrag.

Neben ihrer Welttournee mit Cage The Elephant standen sie unter anderem gemeinsam mit Dexter and the Moonrocks, Silversun Pickups, The Velveteers und hey, nothing. auf der Bühne. Zudem haben sie mit atemberaubenden Auftritten von Lollapalooza bis Just Like Heaven sehr viele Zuschauer glücklich gemacht. „So viele Menschen verbergen, wer sie wirklich sind, nur um akzeptiert zu werden“, sagt die Schlagzeugerin der Band, Laila. „Warum sollte man versuchen, sich anzupassen? Was bringt das eigentlich?“

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Girl Tones – „Precious“

Der Titelsong ihres Debütalbums „Precious“ gibt einen einfühlsamen Einblick in die Inspirationsquellen des Albums. Der Song verdichtet ihre Gefühle über das gelebte Leben und die Trauer in vier Minuten. Mit vielschichtigen, aufsteigenden Gesangspassagen über spärlichem Klavier, eleganten Streichern und emotional aufgeladenen Drums ist der Titelsong des Albums ein Abschied von ihrer Großmutter. „Unsere Abuelita ist 2020 verstorben und der Song entstand aus der Trauer über den Verlust einer geliebten Person“, sagt Sängerin Kenzie. „Sie hat uns immer als ihre ‚Precious‘ bezeichnet. Die Handschrift auf dem Cover stammt tatsächlich von einer Karte, die sie mir geschickt hat. Wir haben eine ganze Weile an dem Album gearbeitet und es bedeutet uns sehr viel. Ungefähr zu der Zeit, als wir uns von ihr verabschiedeten, begann ich, mich mit meinem heutigen Ehemann zu treffen. So sehr es in dem Song auch um den Verlust eines geliebten Menschen geht, so sehr handelt er auch davon, einen neuen geliebten Menschen zu gewinnen.“ Dazu erscheint auch ein Video unter der Regie von Emily Buchwald.

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Marika Hackman – „False Dogs“

Marika Hackman / Foto: ©Jono White

Marika Hackman veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum „False Dogs“ über Chrysalis Records. Produziert, arrangiert und geschrieben von Marika selbst, ist es ein intimes Werk über die Schönheit und die Ängste des Unwohlseins Mitte dreißig. Marika spielt fast jedes Instrument auf dem Album selbst, von Gitarren, Klavier und Schlagzeug bis hin zu Bass, Mandoline und Synthesizer. Der Eröffnungstitel „33“ ist ein Song über das Vergehen der Zeit vom 17. Lebensjahr bis heute. Marika arbeitete bei diesem Titel mit einem Kinderchor zusammen, der eine Schattenfigur verkörpert, die ihr rät „weiterzumachen“, obwohl sie sowohl von Nostalgie als auch von Zukunftsängsten gelähmt ist. Das offizielle Video, das von Jofi Films produziert und gemeinsam mit Marika konzipiert wurde, fängt das Hin und Her zwischen dem Erwachsenwerden und dem Vergehen der Zeit auf wunderschöne Weise ein. „,33‘ setzt sich mit dem dumpfen Schmerz der Nostalgie, der Angst vor der Zukunft und der Würdigung der Momente dazwischen auseinander – gib nicht auf, es lohnt sich“, sagt Marika.

Marika Hackman – „False Dogs“

„False Dogs“ entstand im Laufe stundenlanger spielerischer Experimente in Marikas Studio im Osten Londons, gefolgt von einem zehntägigen Aufenthalt in den Big Jelly Studios in Ramsgate (unterstützt von ihrem früheren Mitstreiter Charlie Andrew und Polly Mackey alias Art School Girlfriend – Hackmans Ehefrau). Unter Ausnutzung der großzügigen Akustik der umgebauten Kapelle sind auf dem Album auch Feldaufnahmen zu hören, die den Klang der Küste von Kent einfangen und subtil über das gesamte Album verteilt sind. „Ich glaube, das ist wirklich das erste Album, bei dem ich meine kreative Seite voll und ganz bis an die Grenzen ausgelebt habe“, sagt Marika. Auf „False Dogs“ setzt sie sich mit den Erwartungen auseinander, an denen wir unser Leben messen (bist du verheiratet, hast du ein Haus gekauft, ist ein Kind unterwegs?), und untergräbt sie mit Lichtblicken, mit zartem Songwriting im Kontrast zu einer weitläufigen Produktion sowie Marikas eindringlichem Gesang, für den ihre Fans sie so lieben.

Marika Hackman Live

11. März 2027 – Gebäude 9, Köln
12. März 2027 – Molotow, Hamburg
13. März 2027 – Heimathafen, Berlin-Neukölln

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beats international

Birgit und Sven-Erik ©beats international

Das 2002 gegründete Unternehmen beats international wurde von Birgit Peter und Sven-Erik Stephan gegründet. Mittlerweile hat sich beats international zu einer gefragten PR-Agentur für Musik entwickelt und ist bekannt für Glaubwürdigkeit und Authentizität. Weitere Infos gibt es hier.