IFCO – Nachhaltigkeit, Networking und kreative Formate

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Die ISTANBUL FASHION CONNECTION (IFCO) geht vom 20. bis 22. August 2025 in die achte Runde – und festigt ihre Rolle als wichtige Modemesse auch für Europa. ©FT

Vom 20. bis 22. August 2025 trifft sich die internationale Modewelt erneut in Istanbul zur achten Ausgabe der ISTANBUL FASHION CONNECTION (IFCO). Mit über 300 Ausstellern, rund 30.000 erwarteten Fachbesuchern und 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bleibt die IFCO eine der bedeutendsten Modemessen Europas.Neben der Ausstellerdichte punktet die Messe mit Inhalten: The Core Istanbul zeigt die Kollektionen von über 20 türkischen Designern, Runway-Formate geben Einblick in kommende Modetrends, Fachseminare liefern wertvolle Einblicke in Farben, Key Pieces und kommerzielle Strategien.

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Die ISTANBUL FASHION CONNECTION (IFCO) geht vom 20. bis 22. August 2025 in die achte Runde – und festigt ihre Rolle als wichtige Modemesse auch für Europa. Mehr als 300 Aussteller werden im Istanbul Expo Center erwartet, mehr als 30.000 Besucher aus rund 150 Ländern werden anreisen. Die Messe wird von İTKİB Fairs Inc., einer Tochter der Istanbul Apparel Exporters’ Association (İHKİB), organisiert und präsentiert sich erneut als Schnittstelle zwischen kreativem Design, zukunftsfähiger Produktion und internationalem Handel. Auch die Februar-Ausgabe war mit 513 Ausstellern und knapp 34.000 Fachbesuchern ein Erfolg – Zahlen, an die IFCO im August nahtlos anknüpfen will. „Die Verbindung aus Business, Kreativität und Technologie ist unser Markenkern“, heißt es vom Veranstalter. Das Motto: Fashion Connects.

IFCO bietet mehr als reine Ordermöglichkeiten. Wer die Messe besucht, erhält Zugang zu einer strategisch aufgestellten Textilnation, die sich bewusst als Partnerin der europäischen Modebranche positioniert. Neben kurzen Lieferketten und hoher Verarbeitungstiefe investieren viele Hersteller inzwischen in Digitalisierung, Automatisierung und grüne Technologien.

Mit METAMORPHOSIS zeigt IFCO, wie die Branche auf Anforderungen der EU – etwa CO₂-Fußabdruck-Vorgaben – reagiert: Bio-Baumwolle, Recyclinggarne, wassersparende Verfahren und smarte Produktionssysteme sind längst mehr als Imagepflege. Besonders relevant für europäische Einkäufer: die Kombination aus Innovation, Nachhaltigkeit und marktnaher Flexibilität. Ein Schwerpunkt der August-Ausgabe ist THE CORE ISTANBUL, eine kuratierte Fläche mit über 20 türkischen Designern, die ihre neuesten Kollektionen präsentieren. Hier geht es um progressive Designs, neue Schnitte, Materialinnovationen – und um Internationalisierung. Viele der präsentierten Labels sind auf dem Sprung in globale Märkte.

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Mehr als nur eine Messe

Parallel dazu setzt die IFCO Fashion Show auf starke Bilder: Die Runway-Präsentationen zeigen zukunftsweisende Kollektionen und inszenieren die kreative Dynamik der Branche. Inhaltlich wird die Messe durch ein Fachprogramm flankiert. In den Trends-&-Insights-Seminaren analysieren Expertinnen und Experten von WGSN die Makrotrends für Frühjahr/Sommer 2026. Dabei stehen Farben, Silhouetten, Key Pieces und kommerziell relevante Produkte im Vordergrund. Mit Unterstützung aus dem EU-Programm IPA-II treibt die IFCO gezielt die Digitalisierung der Branche voran. KI-gestützte Produktionsprozesse, automatisierte Fertigung und intelligente Textilien sind nicht nur auf Panels Thema, sondern auch in der Ausstellung erlebbar. Gleichzeitig fördert die Messe aktiv den Umstieg auf ressourcenschonende Prozesse. Türkische Unternehmen reagieren damit auf gestiegene Anforderungen aus Europa – und positionieren sich als wettbewerbsfähige, nachhaltige Produktionspartner mit Designanspruch.

Die IFCO positioniert sich als ein Branchentreff mit Perspektive. Mit kreativen Labels, starken Herstellern, konkreten Nachhaltigkeitsinitiativen und einem klaren Fokus auf die Zukunft bietet sie Einkäufern und Entscheidern eine Plattform, auf der nicht nur Mode gezeigt, sondern auch gemacht wird.

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