Die Modebranche steht vor großen Herausforderungen: Fragmentierte Märkte, veränderte Orderrhythmen und digitale Entwicklungen haben die einstige Geschlossenheit aufgebrochen. Ulrike Kähler, Geschäftsführerin der IGEDO EXHIBITIONS, blickt im Gespräch auf die Hochzeiten der CPD zurück, analysiert die aktuellen Dynamiken und erklärt, warum Düsseldorf trotz aller Veränderungen Potenzial als Modestandort besitzt. Im Fokus: Bündelung, Kontinuität und ein gemeinsames Commitment der Branche.
FASHION TODAY MEN: Frau Kähler, wie halten Sie es, Wehmut oder lieber Blick nach vorne?
Ulrike Kähler: „Mein Blick richtet sich klar nach vorne. Ich bin kein Mensch, der in der Vergangenheit verharrt – dafür verändert sich die Branche viel zu dynamisch. Natürlich schaut man gelegentlich zurück und wenn ich höre: ‚Damals CPD, das waren so schöne Zeiten‘, dann stimmt das auch. Aber es waren eben andere Rahmenbedingungen. 16 Hallen mit Mode zu füllen, erscheint heute kaum noch vorstellbar. Damals war die CPD jedoch die einzige zentrale Plattform der Branche. Vielleicht liegt genau darin auch wieder eine Chance: Menschen, Marken und Entscheider stärker an einem Ort zusammenzubringen. Die Hochzeiten der CPD habe ich übrigens nicht direkt innerhalb der IGEDO erlebt. Ich komme jedoch aus einer Einzelhandelsfamilie und hatte dadurch früh Berührungspunkte mit der IGEDO und der Modebranche. Später konnte ich die Entwicklung während meiner Zeit bei der Messe Düsseldorf weiter begleiten – und schließlich hatte ich das Glück, selbst einsteigen und ein Teil dieser Geschichte werden zu dürfen.“
Düsseldorf war mit der IGEDO damals der Mode-Hotspot Europas. Warum funktioniert das heute nicht mehr?
„Der große Unterschied zu damals ist die ehemals starke Geschlossenheit innerhalb der Branche. Die Unternehmer haben gemeinsam an einem Ziel gearbeitet und Düsseldorf klar als zentrale europäische Order- und Modeplattform positioniert. Es gab verbindliche Termine, eine hohe Konzentration relevanter Marktteilnehmer und damit eine enorme Anziehungskraft. Heute ist die Branche deutlich fragmentierter. Neue Marktstrukturen, internationale Wettbewerber, veränderte Orderrhythmen und digitale Entwicklungen haben dazu geführt, dass sich viele Formate und Akteure stärker individualisiert haben. Gerade in Deutschland ist die Messelandschaft dadurch wesentlich heterogener geworden. Düsseldorf verfügt nach wie vor über eine außergewöhnlich starke Infrastruktur mit Showrooms, Agenturen und einem gewachsenen Netzwerk. Gleichzeitig hat die zunehmende Verlagerung in dezentrale Strukturen dazu geführt, dass sich die Kräfte stärker verteilt haben. Umso wichtiger ist es heute, wieder mehr gemeinsame Sichtbarkeit, Bündelung und Relevanz für den Standort zu schaffen und wieder lauter zu werden.“
Hat die Showroom-Kultur die klassische Messe verdrängt?
„Die Showroom-Kultur hat die klassische Messe nicht vollständig verdrängt, aber sie hat die Marktstrukturen nachhaltig verändert. Wenn Marken ganzjährig mit eigenen Showrooms in Düsseldorf präsent sind, verändert sich automatisch die Rolle einer kompakten, zeitlich begrenzten Messeveranstaltung. Der Ausbau der Fashion- und Ordercenter hat den Standort Düsseldorf zunächst enorm gestärkt und internationale Relevanz geschaffen. Gleichzeitig führte diese Entwicklung jedoch auch zu einer stärkeren Dezentralisierung der Branche. Viele Unternehmen verlagerten ihre Aktivitäten zunehmend in permanente Strukturen außerhalb der klassischen Messeformate. Dennoch braucht die Branche weiterhin zentrale Treffpunkte mit Strahlkraft – Orte für Inspiration, Austausch, Networking und konzentrierte Orderphasen. Genau darin liegt die Bedeutung moderner Formate heute. Städte wie Berlin, Amsterdam oder Kopenhagen haben gezeigt, wie wichtig es ist, Events, Showrooms und die gesamte Stadt als gemeinsames Erlebnis zu inszenieren.“
Berlin galt als Gegenmodell zu Düsseldorf. Warum ist das aus Ihrer Sicht gescheitert?
„Die Modebranche ist äußerst dynamisch und stark von Strömungen, Netzwerken und Marktbewegungen geprägt. Wenn relevante Marktteilnehmer neue Impulse setzen, entsteht schnell eine hohe Sogwirkung. Berlin hat damals mit Formaten wie der Bread & Butter einen enormen Zeitgeist getroffen und international große Aufmerksamkeit erzeugt. Karl-Heinz Müller ist es gelungen, eine außergewöhnliche Energie und kulturelle Relevanz aufzubauen, die viele Marken und Besucher begeistert hat. Langfristig hat sich jedoch gezeigt, dass ein erfolgreicher Modestandort mehr benötigt als Aufmerksamkeit und Momentum. Entscheidend sind nachhaltige Strukturen, wirtschaftliche Stabilität, ein verlässliches Branchennetzwerk und die langfristige Unterstützung relevanter Marktakteure. Am Ende war es sicherlich ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren – strategische Entscheidungen, veränderte Marktbedingungen und fehlende Kontinuität innerhalb der Branche. Die Pandemie hat diese Entwicklungen zusätzlich beschleunigt.“
Sie selbst waren mit der Gallery ebenfalls in Berlin aktiv.
„Ja, wir waren mit der Gallery ebenfalls in Berlin aktiv. Zu dieser Zeit galt Berlin als der internationale Hotspot der Branche und viele Marktteilnehmer sind dieser Entwicklung gefolgt. Natürlich haben auch wir geprüft, welche Chancen sich daraus ergeben. Als ich später Verantwortung innerhalb des Unternehmens übernommen habe, wurde jedoch deutlich, dass unsere eigentliche Stärke in Düsseldorf liegt. Berlin war für uns ein spannender Markt mit außergewöhnlichen Locations wie dem Cafe Moskau und sehr guten Veranstaltungen – gleichzeitig war der Wettbewerb dort jedoch enorm intensiv. Letztlich muss man sich als Unternehmen immer die Frage stellen, wo man nachhaltig Wirkung entfalten kann. Düsseldorf ist unsere Homebase, hier verfügen wir über gewachsene Netzwerke, Branchennähe und eine starke Infrastruktur. Rückblickend war die Fokussierung auf Düsseldorf daher die konsequente und richtige Entscheidung.“
Fehlt der Branche heute das langfristige Commitment?
„Ich glaube, der Branche fehlt heute teilweise das langfristige gemeinsame Commitment, das frühere Generationen ausgezeichnet hat. Früher war die Bereitschaft größer, gemeinsam in einen Standort oder ein Format zu investieren und Entwicklungen aktiv mitzutragen. Heute beobachten wir häufig eine stärkere Zurückhaltung. Viele Marktteilnehmer möchten zunächst sehen, wie sich ein Konzept entwickelt und wer sich bereits klar positioniert. Das ist aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar, erschwert jedoch den Aufbau neuer Formate erheblich. Ich erinnere mich an ein Konzept, das wir vor einigen Jahren vorgestellt haben. Die Resonanz war sehr positiv, es gab großes Interesse und konstruktive Gespräche mit relevanten Marken und Partnern. Als es jedoch darum ging, konkret den nächsten Schritt zu gehen, überwog vielfach zunächst die abwartende Haltung. Gerade in unserer Branche entstehen starke Plattformen jedoch nur dann, wenn die Unternehmen und Player bereit sind, früh Verantwortung zu übernehmen und Entwicklungen gemeinsam aktiv mitzugestalten.“
Gleichzeitig sparen viele Marken bei Messen.
„Budgets spielen heute selbstverständlich eine zentrale Rolle. Messebeteiligungen sind für Marken strategische Investitionen, die zunehmend kritisch hinterfragt werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass Unsicherheit im Markt oft sehr schnell entsteht, sobald große und relevante Player zurückhaltender agieren. Diese Dynamik konnte man auch in Berlin gut beobachten: Unterschiedliche Formate wie Bread & Butter, PREMIUM oder PANORAMA standen zeitweise stark im Fokus und haben den Markt jeweils geprägt. Das zeigt, wie stark sich Aufmerksamkeit und Relevanz innerhalb der Branche verschieben können. Entscheidend ist dabei auch das Umfeld eines Standortes. Wenn Politik, Wirtschaftsförderung und Stadt gemeinsam hinter einem Modestandort stehen und dessen Bedeutung aktiv unterstützen, entstehen andere Möglichkeiten für Sichtbarkeit, Internationalität und Wachstum. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte auch: Märkte und Formate verändern sich kontinuierlich. Jedes erfolgreiche Konzept hat seine Hochphase – entscheidend ist, sich immer wieder neu zu positionieren und relevant zu bleiben.“
Düsseldorf wirkt heute stabil, aber ohne große Dynamik …
„Natürlich wird häufig darauf verwiesen, dass Düsseldorf früher größer und internationaler wahrgenommen wurde. Gleichzeitig muss man aber auch festhalten, dass Düsseldorf als Modestandort bis heute Bestand hat – während viele andere Formate und Standorte in den vergangenen Jahren wieder vom Markt verschwunden sind. Wir selbst haben uns immer wieder neu aufgestellt und an veränderte Marktbedingungen angepasst. Der Wechsel aus den klassischen Messehallen hin zu neuen Konzepten und später ins AREAL BÖHLER war beispielsweise ein bewusster Schritt, um andere Zielgruppen anzusprechen und neue Wege auszuprobieren. Man darf dabei auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht außer Acht lassen. Wir waren zunächst ein eigenständiges Unternehmen und später viele Jahre Teil der Messe Düsseldorf. In dieser Zeit haben wir große internationale Aufmerksamkeit erlebt. Gleichzeitig verfügten wir jedoch nie über eigene Veranstaltungsflächen, sondern mussten Locations stets anmieten und wirtschaftlich refinanzieren. Grundsätzlich bin ich aber überzeugt, dass Düsseldorf weiterhin enormes Potenzial besitzt. Mehr Dynamik, stärkere Bündelung und ein gemeinsames Verständnis für die Bedeutung des Standorts würden der gesamten Branche und der Stadt gleichermaßen guttun.“
Das AREAL BÖHLER galt damals als Hoffnung.
„Das AREAL BÖHLER war damals mit großen Erwartungen verbunden. Nach dem Rückzug der PREMIUM aus Düsseldorf haben wir die Chance gesehen, uns weiterzuentwickeln und neue Impulse für den Standort zu setzen. Der Wechsel von der Cecilienallee ins AREAL BÖHLER war bewusst mit dem Ziel verbunden, ein modernes, internationales Umfeld mit besonderer Atmosphäre zu schaffen. Gerade zu Beginn war die Resonanz sehr positiv. Die industrielle Architektur, das besondere Ambiente und die neue Dynamik wurden von vielen Marktteilnehmern als spannend und zeitgemäß wahrgenommen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass Erreichbarkeit und effiziente Wege für die Branche eine entscheidende Rolle spielen. Während viele Showrooms weiterhin zentral in Düsseldorf angesiedelt waren, bedeutete der zusätzliche Transferaufwand für Besucher und Einkäufer eine Herausforderung. Die Branche erwartet heute maximale Effizienz, kurze Wege und eine möglichst enge Bündelung relevanter Angebote.“
Die Rheinterrasse hat nicht funktioniert. In der Halle 29 scheint es dagegen besser zu laufen, oder?
„Mit der Halle 29 haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht. Bereits zur ersten Veranstaltung am neuen Standort konnten wir einen deutlichen Besucherzuwachs von rund 20 Prozent verzeichnen. Entscheidend dafür war vor allem die stärkere Einbindung in ein bestehendes Fashion- und Showroom-Umfeld. Die unmittelbare Nähe zu etablierten Marken und Showrooms hat wieder mehr Vernetzung, Austausch und Frequenz geschaffen. Besucher konnten ihren Aufenthalt effizienter gestalten und unterschiedliche Angebote auf kurzen Wegen miteinander verbinden. Besonders interessant war dabei, dass sich die Zielgruppen sinnvoll ergänzten. Unsere stärkeren design- und inspirationsorientierten Besucher kamen mit neuen Marken und Unternehmen in Kontakt, während gleichzeitig auch die umliegenden Showrooms von zusätzlichen Impulsen und neuen Kontakten profitieren konnten.“
Braucht es aktive Anreize für Einkäufer? Müssen die Aussteller, müssen die Messen mehr machen? Und was ist auch mit der Selbstverpflichtung des Handels?
„Ich sehe hier alle Marktteilnehmer in der Verantwortung – Veranstalter, Aussteller, aber auch den Handel selbst. Unsere Branche lebt vom persönlichen Austausch, von Inspiration und davon, neue Entwicklungen unmittelbar zu erleben. Trends, Materialien, Passformen oder neue Marken lassen sich digital nur bedingt erfassen. Dafür braucht es physische Begegnungen und Plattformen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass der Handel wieder stärker bereit ist, neue Impulse zuzulassen und mutiger auf junge oder unbekanntere Labels zuzugehen. Innovation entsteht häufig dort, wo man bewusst neue Perspektiven entdeckt. Gerade kleinere Marken investieren viel in ihre Präsenz auf Messen und Orderplattformen. Wenn sie dort jedoch kaum Resonanz oder Gespräche erhalten, stellt sich schnell die Frage nach der wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit einer weiteren Teilnahme. Deshalb ist es wichtig, dass alle Beteiligten gemeinsam daran arbeiten, relevante Begegnungen, Sichtbarkeit und nachhaltige Geschäftschancen zu schaffen.“
Sie haben ja vieles ausprobiert.
„Wir haben in den vergangenen Jahren unterschiedliche Formate und Konzepte realisiert – von Workshops und Vorträgen bis hin zu Networking-Events und großen Abendveranstaltungen. Gerade in starken Marktphasen waren solche Formate wichtige Bestandteile des Messeerlebnisses und haben zusätzlich Frequenz sowie Aufmerksamkeit geschaffen. Heute investieren Veranstaltende nach wie vor erheblich in Service, Aufenthaltsqualität und Rahmenprogramme – teilweise sogar weit über das klassische Messeangebot hinaus. Gleichzeitig stellt sich jedoch zunehmend die Frage nach einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Aufwand, Erwartungshaltung und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Letztlich bleibt der Kern der Branche unverändert: Entscheidend sind das Produkt, die Kollektion und der persönliche Austausch. Darauf sollte der Fokus liegen. Wenn relevante Marktteilnehmer zusammenkommen und echte Gespräche entstehen, ist das nach wie vor die wichtigste Grundlage für erfolgreiche Veranstaltungen.“
Braucht die Branche neue Konzepte oder neue Plattformen?
„Ich glaube nicht, dass die Branche zwingend immer neue Plattformen benötigt. Viel wichtiger wäre es, bestehende Strukturen, Netzwerke und Formate konsequent weiterzuentwickeln und stärker gemeinsam zu nutzen. Jedes neue Format und jede neue Plattform bedeuten zunächst zusätzlichen Aufwand, neue Investitionen und häufig auch eine weitere Fragmentierung des Marktes. Aus meiner Sicht braucht die Branche heute vor allem mehr Bündelung, Kontinuität und klare Orientierung. Rückblickend muss man sicherlich auch hinterfragen, ob die Vielzahl neuer Namen und Konzepte langfristig immer zielführend war. Vielleicht liegt die größere Chance tatsächlich darin, wieder stärker auf gewachsene Strukturen, etablierte Netzwerke und gemeinsame Identität zu setzen – und diese zeitgemäß weiterzuentwickeln.“
Wie würde Ihre ideale Düsseldorfer Plattform aussehen?
„Meine ideale Plattform für Düsseldorf wäre ein ganzheitliches, klar gebündeltes Branchenformat, das unterschiedliche Segmente wie Womenswear, Menswear, Kidswear, Schuhe, Accessoires und Beauty an einem Ort zusammenführt. Gerade die Verbindung verschiedener Lifestyle- und Fashion-Bereiche schafft zusätzliche Relevanz und neue Synergien. Damit hätten wir hier in Düsseldorf große, starke Anknüpfungspunkte und enormes Potenzial, unterschiedliche Zielgruppen miteinander zu vernetzen und die Attraktivität des Standorts weiter auszubauen. Entscheidend wäre aus meiner Sicht jedoch vor allem ein gemeinsamer, verbindlicher Termin, hinter dem sich Branche, Marken, Showrooms und Veranstalter gleichermaßen versammeln. Düsseldorf besitzt nach wie vor internationale Strahlkraft, eine starke Infrastruktur und gewachsene Netzwerke. Genau deshalb engagiere ich mich auch aktiv im FASHION NET düsseldorf, um den Standort gemeinsam weiterzuentwickeln und langfristig zu stärken.“
Was wäre kurzfristig machbar?
„Kurzfristig sehe ich vor allem auf Aussteller- und Standortseite konkrete Handlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist die gute Unterstützung durch die Stadt Düsseldorf und die relevanten Partner des Standorts sehr hilfreich, um die internationale Wahrnehmung weiter auszubauen und neue Impulse zu setzen. Darüber hinaus verändert sich aktuell auch das klassische Showroom-Modell. Langfristige Mietstrukturen mit Laufzeiten von fünf oder sieben Jahren passen zunehmend weniger zu den heutigen Anforderungen einer dynamischen und sich schnell wandelnden Branche. Hier braucht es künftig flexiblere Lösungen und ein stärkeres Umdenken – auch aufseiten der Immobilienentwickler. Ich bin jedoch überzeugt, dass Düsseldorf weiterhin großes Potenzial besitzt. Wenn der Standort wieder zusätzliche Attraktivität und Dynamik gewinnt, steigt automatisch auch die Relevanz für Händler, Marken und internationale Besucher. Entwicklungen in der Branche verlaufen häufig in beide Richtungen – positive Dynamik kann neue Bewegung und Wachstum erzeugen.“
Hintergrund
Die IGEDO EXHIBITIONS mit Sitz in Düsseldorf geht auf die 1949 gegründete Interessengemeinschaft Damenoberbekleidung (IGEDO) zurück. Das Unternehmen, ein traditionsreicher Messeveranstalter der deutschen Modebranche, entwickelte mit der CPD (Collection Première Düsseldorf) über Jahrzehnte einen der wichtigsten Orderplätze für den internationalen Modehandel. Heute konzentriert sich die IGEDO auf kleinere Fachveranstaltungen und Plattformen für Handel, Marken und Showrooms. Zu den wichtigsten Formaten zählen TWODAYS, die Düsseldorf Shoe Days, CIRCULAR ROOMS sowie die Igedo Selected Show im Rahmen der Düsseldorf Fashion Days. Geschäftsführerin ist Ulrike Kähler, geschäftsführender Gesellschafter Philipp Kronen. Im Mittelpunkt der aktuellen Strategie steht die Stärkung des Orderstandorts Düsseldorf durch die Vernetzung von Messen, Showrooms und Branchenveranstaltungen.


