LUDWIG BECK AG hält an Prognose fest

©LUDWIG BECK AG

Autor: Markus Oess

„Das Management von LUDWIG BECK schließt sich den verhalten optimistischen Prognosen der führenden Wirtschaftsforscher an“
, teilen die Münchner bei Vorlage der Zahlen des ersten Quartals mit. Angesichts der immensen Herausforderungen, vor denen der gesamte deutsche Textileinzelhandel stehe, konzentriere sich die Konzernführung auf die nachhaltig gesunde Konzernentwicklung unter Ausschöpfung aller „hauseigenen Potenziale“. Dazu zähle unter anderem die unverwechselbare Kundenansprache von LUDWIG BECK und WORMLAND. „In unserer Beratung, im Service und unserer Präsentation gegenüber Kunden liegen die Stärken, die wir auch im laufenden Jahr 2017 forciert ausbauen wollen“, sagt Vorstandsmitglied Dieter Münch. Der Vorstand hält an seinen Erwartungen für die Geschäftsentwicklung 2017 fest und rechnet mit einem Warenumsatz auf Konzernebene zwischen 170 und 180 Millionen Euro sowie einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zwischen 4 und 6 Millionen Euro.

In den ersten drei Monaten des neuen Jahres haben die Münchner ein Umsatzminus von 1,9 Prozent auf 36,6 Millionen Euro eingefahren. Mit Blick auf die Konjunkturlage der Branche ist der Vorstand damit durchaus zufrieden. LUDWIG BECK mit dem Stammhaus am Münchner Marienplatz (inkl. HAUTNAH Filiale in den FÜNF HÖFEN sowie dem Onlinehandel auf www.ludwigbeck.de) steuert hierzu 20,8 Millionen Euro (Vorjahr: 21 Millionen Euro) und WORMLAND 15,8 Millionen Euro  (16,3 Millionen Euro) bei. Der Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bewegt sich mit minus 2,4 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau. LUDWIG BECK entfällt dabei ein Anteil in Höhe von 0,1 Millionen Euro (0,0 Millionen Euro), auf WORMLAND ein Verlust von 2,6 Millionen Euro (minus 2,4 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 2,6 Millionen Euro (minus 2,5 Millionen).