ERIMA wirbt gegen Trump

Wolfram Mannherz ERIMA
Bild: Wolfram Mannherz ERIMA

…und möchte selbst in den Bereichen Umweltschutz, Energieverbrauch und Arbeitsbedingungen nachlegen.

Mit einer Anzeigenkampagne positioniert sich die Sportmarke ERIMA gegen den Ausstieg von US-Präsident Donald Trumps aus dem Pariser Klimaabkommen. Der Sportartikelhersteller will sich künftig verstärkt für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen.

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Erste Umsetzungsideen würden derzeit entwickelt. So will die Sportmarke intern und extern mit den Lieferanten in den verschiedenen Ländern neue Nachhaltigkeitskonzepte erarbeiten. „Diese Konzepte sollen neben den Bereichen Umweltschutz und Energieverbrauch auch die Arbeitsbedingungen einschließen und diese weiter verbessern“, teilt das Unternehmen mit. „Als ich von Trumps Ausstieg aus dem Klimaabkommen hörte, war ich schockiert und die aktuellen Geschehnisse gaben mir zu denken. Wir haben alle eine Verantwortung, die ich bei ERIMA nun stärker in den Fokus rücken möchte“, sagt ERIMA-Inhaber Wolfram Mannherz. „Natürlich lässt sich ein solches Projekt nicht von heute auf morgen umsetzen. Es ist ein Anstoß, neue Konzepte zu entwickeln und ein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.“

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Mit dem Bau des neuen Logistikzentrums „Home of Teamsport“, das bis Ende 2018 fertiggestellt werden soll, will ERIMA den derzeitigen Energieverbrauch drastisch reduzieren. Weitere Konzeptideen soll ein Mitarbeiterwettbewerb hervorbringen.