EK/servicegroup eröffnet Online-Marktplätze

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ERES Plattform mit Anbindung an EK-Marktplatz sowie Amazon und Ebay

Der weiter steigende Anteil des Internets am Gesamtumsatz im Handel hat die Bielefelder Verbudgruppe, EK/servicegroup, dazu veranlasst eigene Marktplätze für die verschiedenen Branchen aufzuschalten. Die neue Plattform ERES bietet zentrale Funktionen wie Warenwirtschaft, Kassensoftware, Onlineshops, die Anbindung an den EK Marktplatz sowie die Anbindung an Marktplätze wie Amazon und Ebay, teilen die Bielefelder mit

„Wer es als Fachhändler mit der Kundenorientierung wirklich ernst meint, kommt an Omnichannel nicht vorbei. Als Verbundgruppe tun wir alles dafür, dass die ‚Customer Journey’ in den Fachgeschäften und Online-Shops unserer Handelspartner endet. Genau dafür haben wir ERES entwickelt“, sagt EK-Vorstandsvorsitzende Franz-Josef Hasebrink. Auf den bereits bestehenden Shop www.spielundspass.de werden im Frühjahr 2018 die ersten Händler eingebunden und lassen so aus dem Shop einen Marktplatz werden. Susanne Sorg, verantwortliches EK Vorstandsmitgliedbetont, „dass die EK mit ERES und konkret mit unseren Marktplätzen eine zeitgemäße und wettbewerbsfähige Leistung zur Digitalisierung des inhabergeführten Einzelhandels geschaffen hat.“  Über die Nutzung des zentralen Marktplatzes und die Anbindung eigener Händler-Online-Shops hinaus ist auch der direkte Zugang zu bereits bestehenden Online-Plattformen möglich. „Der Anfang ist mit SPIEL & SPASS gemacht, weitere Marktplätze werden folgen“, kündigt Sorg an.

Im Rahmen der Pressekonferenz auf der eigenen Hauptmesse EK LIVE in Bielefeld gab der Vorstand die ersten, vorläufigen Zahlen für 2017 bekannt. So verzeichnete die EK Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 3,4 Prozent auf rund 2,4 Milliarden Euro. Hasebrink ist zufrieden: „So, wie der Konsument erwartet, dass sich der Einzelhandel an ihn anpasst, haben wir uns auch als Verbundgruppe wieder konsequent weiterentwickelt und in den Ausbau unserer Leistungen investiert.“ Bei der Summe aller Ausschüttungen konnte das Niveau des Vorjahres gehalten werden.