202030 – The Berlin Fashion Summit nennt Inhalte

Zweigeteilter Auftritt

„Mit dem digitalen Format 202030 – The BERLIN FASHION SUMMIT startet Berlin im Januar zur Fashion Week als der Standort für Nachhaltigkeit, Innovation und Kreativität in der Mode gestärkt ins neue Jahr. Im Rahmen der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week organisiert das studio MM04 in Zusammenarbeit mit Sqetch und dem Beneficial Design Institute ein neues kollektives Content-Format mit dem Ziel, zukunftsweisende Modesysteme zu erschaffen und zu fördern“, teilen die Organisatoren mit. Der 202030 – The Berlin Fashion Summit besteht aus zwei Teilen: Dem Pop Up Think Tank (7. – 14. Januar) und dem Summit (22. – 24. Januar). Der Pop Up Think Tank ist dabei als experimenteller und vorbereitender Teil und mit drei, nicht öffentlichen Workshops ausgelegt. Der Fokus soll auf der Zukunft der Mode als Kultur, der Modeindustrie und Mode als Produkt und den damit einhergehenden systemrelevanten Fragen liegen. Ausgewählte Teilnehmer sind unter anderem Leslie Holden, Mitgründer The Digital Fashion Group, Cornelia Kangur, CEO For Future’s Sake, Evelyn Mora, Gründerin der Helsinki Fashion Week und Stefan Siegel,CEO Not Just A Label.

Der Summit soll als Hauptteil des Formats den Dialog einem breiteren Publikum öffnen. Jeder Summit Tag soll sich jeweils einem der Themen der Workshops #1 Fashion Culture, #2 Fashion Economy und #3 Fashion Product, widmen. Dabei werden die Ergebnisse des Pop Up Think Tanks präsentiert. Bestätigte Keynote Speaker sind unter anderem Bandana Tewari (Lifestyle Journalistin & Nachhaltigkeitsaktivistin) und Matthew Drinkwater (Leiter der Fashion Innovation Agency, London College of Fashion, University of the Arts London). Abschließend soll eine Podiumsdiskussion die Erkenntnisse des Tages zusammenfassen und zukunftsweisende Lösungen sowie Richtlinien für zukünftige Verfahren in der Modeindustrie aufzeigen.

Berlin rufe dazu auf, die neuen „Goldenen Zwanziger“ zum Jahrzehnt des Wandels für die Modebranche zu machen. „Wir sehen die Herausforderung darin, Lösungen für die komplexen Bedürfnisse der vielfältigen Modeindustrie, Verbraucherkulturen, innovationsorientierte Nachhaltigkeit und der Technologieentwicklung zu finden. Daher ist der Wissensaustausch, die Übersetzung zwischen verschiedenen Fachrichtungen und vor allem die Zusammenarbeit zwischen Stakeholdern entscheidend“, sagt Max Gilgenmann von studio MM04. Sämtliche Events finden digital statt.