Fashion Council Germany: Zweite Runde des #DFFR

Scott Lipinski ©Nela König

Förderung Berliner Labels

Der Fashion Council Germany und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe haben zehn Teilnehmer:innen für das diesjährige #DFFR (DigitalFashionFutureReadiness)-Projekt ausgewählt. Die Berliner Mode-Labels erhalten ein Coaching- und Workshopprogramm zu den Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Digitalisierung. „Es ist wichtig, Berliner Modemarken bei dem Projekt nicht nur während der Pandemie, sondern langfristig zu unterstützen und ihnen Partner an die Hand zu geben, die ihnen gezielt helfen, sich weiterzuentwickeln, um den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung der Modeindustrie und dem Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht zu werden“, sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des Fashion Council Germany.

Ziel sei es, die Modemarken langfristig durch technologischen Support, personalisierte Coachings und Digitalisierungsworkshops international wettbewerbsfähig aufzustellen, teilt der Fashion Council Germany mit. In diesem Jahr sind folgende Labels dabei: 7585, #Damur, CRUBA, Julia Leifert, Maison Hēroïne, Last Heirs, Lilian von Trapp, Lutz Morris, Oftt und Tom Àdam.