Berlin Fashion Week zieht positive Bilanz

Scott Lipinski ©Nela König

Herbstausgabe im September

Die Organisatoren der Berlin Fashion Week (14. bis20. März) ziehen eine positive Bilanz. Die siebentägige Veranstaltung habe als Bühne für junge nationale und internationale Talente nicht nur eine modische, sondern auch eine politische Botschaft gesendet. „Berlin ist die Stadt der Freiheit, Berlin ist die Stadt der Solidarität und wir sagen ganz klar, laut und deutlich: Nein zum Krieg“, sagt Staatssekretär Michael Biel, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Die VeranstalterInnen hätten in Zusammenarbeit mit dem Land Berlin ein vielseitiges Programm entwickelt. Die Formate seien von den Themen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst, Innovation, Diversität und Solidarität geprägt  gewesen.

Das Programm der Berlin Fashion Week umfasste Runway-Shows im Kraftwerk, ergänzt um hybride und digitale Panel Talks. Außerdem gab es zahlreiche Installationen und Events im Einzelhandel über die Stadt verteilt, die den Verbrauchern einen Zugang zur Fashion Week ermöglichten. 165 Designer und Labels seien in dieser Saison Teil der Berlin Fashion Week gewesen. „Mode kennt keine Grenzen – insbesondere nicht in einer Branche, die durch ihre Wertschöpfungskette so international verzahnt ist“, sagt Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany. Laut Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe soll die Herbstausgabe der Berlin Fashion Week vom 5. bis 10. September stattfinden.