S.OLIVER GROUP unterstützt CSDDD

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Sorgfaltspflicht

Die S.OLIVER GROUP unterstützt das Engagement der EU-Entscheidungsträger:innen, einen regulatorischen Ansatz für die unternehmerische Sorgfaltspflicht auf EU-Ebene umzusetzen (EU Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD). Das teilt das  Unternehmen mit. Menschenrechte und der Schutz unserer Umwelt seien nicht verhandelbar. „Ehrgeizige und verbindliche Nachhaltigkeitsstandards stärken verantwortungsbewusste Unternehmen und schaffen gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische Konzerne“, heißt es weiter. Freiwillige Maßnahmen von Unternehmen und internationale Leitlinien für Sozial- und Umweltstandards hätten dazu beigetragen, einen Rahmen zu schaffen und Prioritäten zu setzen. Sie reichten jedoch nicht aus, um notwendige Vorgaben zu erreichen, wie sie in den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen oder im Pariser Abkommen zum Klimawandel festgelegt seien.

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„Die S.OLIVER GROUP ist davon überzeugt, dass Richtlinien wie die CSDDD ein wichtiger Treiber für positive Veränderungen sein können: Sie erzeugen einen Mehrwert für unsere Kund:innen, Mitarbeiter:innen und unseren Planeten und können die EU in den kommenden Jahrzehnten an der Spitze nachhaltiger Unternehmensinnovationen positionieren. Aus diesem Grund unterstützt die S.OLIVER GROUP den Vorschlag der EU-Kommission für die Einführung einer europäischen Lieferkettenrichtlinie die darauf abzielt, Menschen- und Umweltrechte in den Geschäftsentscheidungen und Führungsstrukturen europäischer Unternehmen zu verankern“, so das Unternehmen in dem Papier. „Wir erwarten, dass sich diese Regelungen an anerkannten internationalen Standards für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten orientieren, dass sie auf der Grundlage von Risikopotenzialen und Auswirkungen und nicht allein auf der Grundlage der Unternehmensgröße umgesetzt werden und dass sie für Unternehmen, die in der EU tätig sind, verbindlich sind, um auf internationaler Ebene gleiche, faire und nachhaltige Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.“