H&M steigert Gewinn im dritten Quartal 2026

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Kennzahlen

Der schwedische Modekonzern H&M hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 (Dezember 2025 bis August 2026) Umsatz und Gewinn gesteigert. Der Nettoumsatz stieg auf 169.064 Millionen Schwedische Kronen (rund 15,1 Milliarden Euro) nach 161.624 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 53,9 Prozent von 52,5 Prozent. Das operative Ergebnis kletterte auf 13.462 Millionen Kronen nach 12.031 Millionen, die operative Marge auf 8,3 Prozent nach 7,1 Prozent. Der Gewinn nach Steuern stieg auf 8.765 Millionen Kronen von 7.753 Millionen, der Gewinn je Aktie auf 5,53 Kronen nach 4,86 Kronen. Der operative Cashflow wuchs um 17 Prozent auf 26.524 Millionen Kronen, teilt das Unternehmen mit. Regional entwickelte sich das Geschäft in den ersten neun Monaten unterschiedlich: In lokalen Währungen legten die Nordics um 2 Prozent und Südeuropa um 3 Prozent zu, Asien, Ozeanien und Afrika wuchsen um 1 Prozent. Osteuropa blieb stabil, während Westeuropa um 2 Prozent und Nord- sowie Südamerika um 1 Prozent nachgaben.

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Unsere Arbeit – insbesondere im Einkauf, bei der Kostenkontrolle und effizienteren Abläufen – hat zu einem profitableren Geschäft beigetragen. Auch wenn sich der Umsatz im Quartal positiv entwickelt hat, sehen wir weiteres Potenzial, den Umsatz künftig zu steigern„, sagt Konzernchef Daniel Ervér. Für das gesamte laufende Geschäftsjahr 2026 rechnet H&M mit einem leicht positiven Effekt aus der Optimierung des Filialnetzes auf den Umsatz; geplant sind rund 90 Neueröffnungen bei etwa 170 Schließungen.