Jeanologia senkt CO2-Fußabdruck

© Jeanologia

Nachhaltigkeitsbericht

Der Textiltechnologie-Anbieter Jeanologia mit Sitz im spanischen Valencia habe im Jahr 2025 seinen eigenen CO2-Fußabdruck um 13,64 Prozent gesenkt, wie das Unternehmen in seinem Nachhaltigkeitsbericht 2025 mitteilt. Die Emissionen seien von 895,79 auf 773,57 Tonnen CO2-Äquivalent zurückgegangen. Der Einfluss des Unternehmens reiche sogar über den eigenen Betrieb hinaus. Der Einsatz von Jeanologia-Technologien in Fabriken weltweit habe 21,52 Millionen Kubikmeter Wasser vor Verschmutzung bewahrt und 103,53 Millionen Kilogramm CO2 gegenüber herkömmlicher Textilveredelung vermieden.

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Auch bei der ersten freiwilligen Bewertung nach der EU-Taxonomie schneidet Jeanologia gut ab: 96,37 Prozent des Umsatzes, 84,43 Prozent der Investitionsausgaben und 34,96 Prozent der Betriebsausgaben seien mit taxonomiekonformen Aktivitäten verknüpft, vor allem im Klimaschutz und bei der Kreislaufwirtschaft. „Nachhaltigkeit ist kein Ziel und keine Abteilung, sondern eine Art zu denken, zu gestalten und zu handeln“, sagt Firmengründer und Geschäftsführer Enrique Silla. „Echte Transformation gelingt nur, wenn Nachhaltigkeit und Geschäft gemeinsam vorankommen.“