Generation Alpha: Beratung im Geschäft kaum gefragt

©Mircea Iancu auf Pixabay

Befragt

Nur sechs Prozent der Jugendlichen der Generation Alpha legen beim Einkauf im Geschäft Wert auf Beratung. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Softwareanbieters Manhattan Associates. Befragt wurden 406 Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren und 203 Entscheider aus dem Einzelhandel.

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Als Vorteile des stationären Handels nennen die Jugendlichen das sofortige Mitnehmen (44 Prozent), das Anprobieren (43 Prozent) und den gemeinsamen Einkauf mit Freunden (37 Prozent). 83 Prozent kaufen regelmäßig im Geschäft. Wichtigste Kriterien sind Auswahl (24 Prozent), sofortige Verfügbarkeit (20 Prozent) und Preis (18 Prozent). Neue Produkte entdecken die Jugendlichen vor allem über Freunde (68 Prozent), YouTube (63 Prozent) und TikTok (51 Prozent). 86 Prozent haben bereits ein Produkt gekauft oder sich gewünscht, weil sie es bei einem Influencer gesehen haben.

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25 Prozent der befragten Händler bescheinigen ihrem Führungsteam gute Kenntnisse über die Generation Alpha. „Die Generation Alpha erwartet ein Einkaufserlebnis ohne Kanalgrenzen, das die Vorteile von stationärem Handel und Onlineshops vereint“, sagt Marchel Harskamp, Senior Director Professional Services bei Manhattan Associates. Darauf seien viele Händler noch nicht vorbereitet.