HUGO BOSS kappt Prognose

HUGO BOSS hat nach einem Umsatzrückgang im dritten Quartal seine Prognose gesenkt und erwartet für 2026 ein EBIT von 250 bis 300 Millionen Euro.

Daniel Grieder ©HUGO BOSS AG

Gesenkt

HUGO BOSS senkt seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Der Modekonzern erwartet nun einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich und ein EBIT von 250 bis 300 Millionen Euro, nach zuvor 300 bis 350 Millionen Euro. Grund seien schwächere Nachfrageannahmen für das vierte Quartal sowie höhere, nicht zahlungswirksame Abschreibungen auf IT-Assets, teilt das Unternehmen mit.

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Im dritten Quartal sank der Umsatz um 4 Prozent auf 946 Millionen Euro, währungsbereinigt um 5 Prozent. BOSS verlor währungsbereinigt 3 Prozent, HUGO 17 Prozent. Die Bruttomarge stieg um 220 Basispunkte auf 63,3 Prozent. Das EBIT ging um 15 Prozent auf 81 Millionen Euro zurück, der Free Cashflow stieg auf 155 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten schloss HUGO BOSS netto 27 Stores. Vorstandschef Daniel Grieder sagt: „Wir sind überzeugt, dass CLAIM 5 TOUCHDOWN die richtigen Prioritäten setzt und die Grundlage für die nächste Phase von HUGO BOSS schafft.“

Am 23. Oktober hatte die Frasers Group mitgeteilt, die Schwelle von 50 Prozent der Stimmrechte überschritten zu haben. Zum 27. Oktober hielt Frasers direkt 49,41 Prozent, weitere 21,87 Prozent über Finanzinstrumente.