bevh begrüßt Geldbuße gegen Temu

Alien Mulyk ©bevh

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Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) hat die von der EU-Kommission verhängte Geldbuße gegen den Online-Marktplatz Temu begrüßt. Anlass sind nach Angaben der Kommission wiederholte Verstöße gegen Produktsicherheitsvorschriften. Für Alien Mulyk, designierte Hauptgeschäftsführerin des bevh, ist die Entscheidung ein wichtiges Signal für die Durchsetzung europäischen Rechts. „Die von der EU-Kommission verhängte Strafe gegen Temu zeigt, dass der Schutz unserer Rechtsordnung in Europa durchaus funktioniert“, sagt Mulyk.

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Zugleich fordert der Verband eine konsequente Kontrolle der weiteren Entwicklung. Temu müsse nun die seit längerer Zeit angemahnten Maßnahmen zur Einhaltung der europäischen Vorschriften umsetzen. „Hierfür ist entscheidend, dass die EU die Umsetzung konsequent überwacht und das Unternehmen im Ernstfall weiter sanktioniert“, so Mulyk. Die EU-Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 200 Millionen Euro wegen häufiger Verstöße gegen Produktsicherheitsvorgaben verhängt.