ASKET gibt ‚Made-In’ auf

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Neues Etikett bietet komplette Nachverfolgung

Das schwedische Modelabel ASKET verabschiedet sich von dem gängigen ‚Made In’-Konzept. Die Schweden wollen die hundertprozentige Nachvollziehbarkeit der Herstellungsprozesse ihrer Produktpalette – von den Baumwollsamen bis hin zum finalen Kleidungsstück am Teil selbst sichern. „Heutzutage werden Konsumenten durch Bewegungen wie der Fashion Revolution Week dazu ermutigt, die Herkunft und den Herstellungsprozess ihrer Kleidung genauestens zu hinterfragen. Um diesen Nachfragen gerecht zu werden“, heißt es zur Begründung.

Sämtliche Informationen über die Herkunft der einzelnen Komponenten sollen künftig auf einem neugestalteten Care Label in den einzelnen Kleidungsstücken aufgelistet werden. Den Anfang machen die Schweden mit dem Oxford Shirt, dessen Herkunft bereits vollständig nachverfolgt werden konnte. Nach und nach sollen dann alle Styles der 16-teiligen „permanenten Kollektion“ ein solches umfassendes Care Label erhalten.