Timberland® will sich verstärkt gegen Patentverletzungen wehren

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Das Kopieren und Verwenden von Designs und -Technologien stehen im Fokus

Es gehe um das wertvollste Gut einer Marke, das geistige Eigentum. Und dieses will das Outdoor Lifestyle Marke Timberland® gezielt schützen. „Unsere Markenzeichen und Patente sind von zentraler Bedeutung, um die Marke und unsere Produkte einzigartig und attraktiv auf dem Markt zu positionieren. Wir sind absolut nicht tolerant gegenüber Anderen, die von der harten Arbeit unseres Teams profitieren“, warnt Kristine Marvin, Timberlands® General Counsel. Dabei gehe es diesmal nicht um Fälschungen, sondern es solle das Kopieren von Schuhdesigns und Technologien von Mitbewerbern verhindert werden. Daher ergreife Timberland® offensive Maßnahmen, teilt das Label mit. Jetzt beauftragte das Outdoor-Label® einen externen Patentanwalt, „rechtliche Schritte gegen jede Verletzung des geistigen Eigentums einzuleiten und konnte damit weltweit einige ‚Erfolge’ verzeichnen, insbesondere im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika“, heißt es weiter.

Im vergangenen Jahr konnte Timberland® nach eigenen Angaben weitere wirtschaftliche Schäden erheblich eingrenzen, indem der Verkauf von Imitaten in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien und Portugal verhindert wurde. Die Verstöße betrafen vor allem die Modelle Kenniston, Courmayeur, Radford und Flyroam Wedge sowie die erkennbaren Technologieplattformen wie Sensorflex™ oder AeroCore™. Das Label will rechtliche Schritte gegen alle Unternehmen einleiten, die in absehbarer Zeit das geistige Eigentum der Marke verletzen.