Blasmusik mit Blofeld

Auf ein Kaltgetränk mit …

„Als Trainer bei Arminia Bielefeld arbeiten.“ Dr. Daniel Terberger ©BrauerPhotos / J.Reetz

Autor: Andreas Grüter
Für die vorletzte „Auf ein Kaltgetränk mit …“-Edition des Jahres haben wir uns mit KATAG-Chef Dr. Daniel Terberger getroffen. Bei einem Glas Wein unterhielten wir uns über Abba, Anzüge und die Arminia. Viel Spaß bei der Lektüre.

FT: Die Bar ist eröffnet. Welches Getränk darf ich Ihnen kredenzen?
Dr. Daniel Terberger: „Da entscheide ich mich für einen Weißwein.“

Worauf wollen wir unser Glas erheben?
„Natürlich auf das Leben.“

Sie wurden in eine Textildynastie hineingeboren. War da der Weg ins Familienunternehmen bereits vorgezeichnet oder hatte Ihr Teenage-Ich eigentlich ganz andere Pläne?
„Dass ich ins Familienunternehmen einsteigen würde, stand natürlich immer im Raum. Allerdings weniger als dynastischer Gedanke, sondern eher als Möglichkeit für beide Seiten. Am Ende hat es dann ja auch gepasst.“

Wenn ich nicht in Sachen Fashion unterwegs wäre, wäre ich jetzt …?
„… wahrscheinlich Firmenkundenbetreuer in einer Bank.“

Hiermit schlafe ich ein …
„Mit meinem Dackel Blofeld.“

Hiermit wache ich auf …
„Mit meiner Hündin Mimi, die mich weckt, damit ich mit ihr Gassi gehe.“

Sie wollen die Seele baumeln lassen und richtig entspannen. Was tun Sie?
„Ich mache mich auf und gehe Pilze sammeln.“

Buch und Soundtrack für die einsame Insel?
„Als Buch wäre ‚Joseph Fouché‘ von Stefan Zweig im Gepäck und die musikalische Untermalung zum Inselabenteuer käme von Abba. Ob ich mich über deren neue Platte wirklich freuen soll, weiß ich allerdings noch nicht. Ich traue dem Frieden nicht so recht.“

Ihre drei Essentials für den Kleiderschrank?
„Ein dunkelblauer Anzug, ein anthrazitfarbener Anzug und ein schwarzer Anzug.“

Das letzte Konzert, das ich besucht habe …
„… war das Konzert einer Blaskapelle in Wildenwart. Es gab bayerische Märsche und klassische bayerische Blasmusik.“

Ein Thema, zu dem ich nie befragt wurde, wozu ich aber viel zu sagen hätte.
„Arminia Bielefeld!“

Das hätte ich mir vor 20 Jahren auch nicht so vorgestellt …
„Dass ich irgendwann einmal teilweise in Oberbayern leben würde.“

Das kann ich mir in 20 Jahren ganz gut vorstellen …
„Als Trainer bei Arminia Bielefeld zu arbeiten.“