Resilienz mit leichter Unsicherheit

iSCM FASHION-INDEX

©pexels

Der Fashion-Index Geschäftserwartung für die kommenden drei Monate hat sich im März im neutralen Bereich eingependelt.
Die aktuelle Geschäftslage hat sich um 16 Punkte verbessert, verweilt aber noch im negativen Stimmungsmodus.
Die Scores der Stimmungstiefs von Dezember 2021 bis März 2022 liegen über denen der Geschäftslage im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die aktuelle Geschäftslage hat sich um 16 Punkte verbessert, verweilt aber noch im negativen Stimmungsmodus.

 

„Wo ordern und treffen sich Modehändler am liebsten?“

Touch and Feel in Showrooms und auf Messen.
Dass die Fashion-Branche „digital und virtuell“ kann, hat sie in den letzten beiden Jahren bewiesen.
Trotz allem bleiben die direkte Kommunikation mit den Kollektionsberatern und das Sehen und Anfassen der Ware entscheidend.
Eindeutiger Sieger sind die Showrooms der Lieferanten.
Rein digitale Lösungen werden auch künftig bestenfalls eine Ergänzung darstellen.

Lesehinweise:

Klaus-Dieter Henß, iSCM FASHION ©iSCM
Der iSCM FASHION-INDEX ist eine reine Expertenbefragung und basiert auf den monatlichen Meldungen von 100 Geschäftsführern und leitenden Angestellten der Modebranche. Abgedeckt werden Einzelhändler, Lieferanten und Dienstleister.
Die Teilnehmer werden gebeten, die gegenwärtige wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens und ihre Erwartungen für die nächsten drei Monate auf einer Sieben-Punkte-Skala mitzuteilen.
Der Indexwert wird durch die Differenz des Anteils positiver und negativer Einschätzungen ermittelt. Der maximale Wert plus 100 bedeutet, dass alle Befragten die Lage oder Erwartung als extrem gut beziehungsweise im umgekehrten Fall als extrem schlecht einschätzen. Die Erhebung findet jeweils zum Monatsende statt.
Die allgemeine Handelsstimmung ist ein Indikator zur Bewertung der wirtschaftlichen Lage bei Groß- und Einzelhandelsunternehmen.
Die Konsumstimmung misst die Konsum- und Anschaffungsneigung von Verbrauchern.iSCM ist ein vernetztes, digital-virtuelles Institut mit einem breiten, interdisziplinären Spektrum an Experten, um in Projekten kreative Lösungsansätze zu entwickeln und im Sinne des Kunden umzusetzen.
Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Information & Supply Chain Management für die Technologie-, Investitions- und Gebrauchsgüter-Industrien, Fashion & Sports sowie den vielfältigen Branchen im Kontext von Service und Dienstleistung.
Das Forschungsprojekt FASHION konzentriert sich auf die Analyse der vielfältigen Facetten des stationären Mode-Facheinzelhandels. Mit relevanten und informativen Kurzberichten begleitet das iSCM-Institut die Fashion-Branche auf ihrem aktuellen und zukünftigen Weg.
Gegründet 2015 im Rahmen des Stiftungslehrstuhls des GfK Vereins an der Hochschule für angewandtes Management, Ismaning.
Seit 2019 arbeitet das Forschungsinstitut im Kontext der TRIAGON Academy im Hochschulverbund der IUNworld.