LUDWIG BECK AG: Zustimmung der Aktionäre

©LUDWIG BECK

Hauptversammlung

Die LUDWIG BECK AG hat am 31. Mai 2022 ihre jährliche ordentliche Hauptversammlung durchgeführt, aufgrund der COVID-19-Pandemie allerdings zum wiederholten Mal in virtueller Form. „Knapp 85,7 Prozent des Grundkapitals waren vertreten. Alle Tagesordnungspunkte erhielten eine sehr hohe Zustimmung“, teilen die Münchner mit. Der Vorstand blickte noch einmal auf das Jahr 2021 und die Folgen der Pandemie zurück. LUDWIG BECK erwirtschaftete auf Konzernebene einen Bruttoumsatz in Höhe von 66 Millionen Euro (Vorjahr: 60,4 Millionen Euro).

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„Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der daraus weiter resultierenden erheblichen wirtschaftlichen Einschränkungen und Umsatzverluste im Vergleich zu einem Normaljahr von ca. minus 30 Prozent, konnten Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung im Mai 2022 keinen Vorschlag zur Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2021 unterbreiten“, heißt es weiter. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet und als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2022 wurde erneut die BTU Treuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, bestellt.