Weißwein, Tee und Kekse

Auf ein Kaltgetränk mit …

„Mode ist für mich schon immer meine Leidenschaft." Renata DePauli

Autor: Andreas Grüter
Zum Start ins neue Jahr gibt es selbstverständlich auch eine neue Folge unserer beliebten ‚Auf ein Kaltgetränk mit …‘-Serie. Unser Gast für die Januar-Ausgabe ist Renata DePauli, die mit ihrem 1997 gegründeten Shop herrenausstatter.de als Pionierin des Online-Fashion-Handels gilt. Wir sprachen mit der Münchenerin über rote Ampeln, volle Arbeitskalender und die Liebe zur Musik. Viel Spaß beim Lesen.

Kalte Getränke an kalten Wintertagen. Was kann ich Ihnen anbieten?
„Ich bereite mir gerne Tee zu. Über die Zeit, die er zieht, vergesse ich ihn dann aber häufig und muss ihn kalt trinken. Ich entscheide mich also für Tee.“

Was kommt dazu auf den Teller?
„Saisonunabhängig alle Arten von Schokolade und Keksen.“

Sie setzen sich mit herrenausstatter.de tagtäglich mit Social Media auseinander. Wie halten Sie es privat mit der Nutzung der sozialen Netzwerke?
„Sie werden mich dort nicht finden.“

Mode ist für mich …

… schon immer meine Leidenschaft.“

Das hat mein Leben nachhaltig verändert:
„Die Gründung einer eigenen Firma.“

Mit welcher Person würden Sie gerne für einen Tag das Leben tauschen?
„Eigentlich bin ich mit mir ganz zufrieden.“

Alles neu macht der Januar. Was wollen Sie sich in diesem Monat gönnen?
„Einen Trainingstag mit meinen Hunden.“

„Die Buchwahl fällt auf ‚1Q84‘ von Haruki Murakami und statt einer Platte würde ich lieber ein Klavier mitnehmen.“

Jeans und Sweater oder Rock und Top?
„Alles ist möglich in der Mode.“

Rotwein oder Weißwein?
„Weißwein.“

Sie wollen die Seele baumeln lassen und richtig entspannen. Was tun Sie?
„Schlafen.“

Die Ampel an der verlassenen Überlandkreuzung steht weit nach Mitternacht auf Rot. Gehen oder stehen?
„Ich bin meistens mit dem Auto unterwegs. Fragen Sie mich besser nicht nach meinem Fahrverhalten.“

Wenn ich noch einmal 18 wäre, würde ich …
„… nicht noch einmal BWL studieren.“

Hiermit schlafe ich ein:
„Mit schöner Musik.“

Hiermit wache ich auf:
„Mit dem Bewusstsein, viel vorzuhaben.“

Ich träume manchmal …
„… vom Nichtstun.“

Eine Platte und ein Buch für die einsame Insel:
„Die Buchwahl fällt auf ‚1Q84‘ von Haruki Murakami und statt einer Platte würde ich lieber ein Klavier mitnehmen.“

Luxus ist für mich …
„… freie Zeit.“

Das letzte Konzert, das ich besucht habe, …
„… war eines von U2.“

Das hätte ich mir vor 20 Jahren auch nicht so vorgestellt:
„Dass ich es genieße, zu Hause zu sein.“

Das kann ich mir in 20 Jahren ganz gut vorstellen:
„Dasselbe Leben zu führen wie jetzt.“