HUGO BOSS lehnt Übernahmeangebot der Frasers Group ab

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Ausgesprochen

Vorstand und Aufsichtsrat von HUGO BOSS empfehlen den Aktionären einstimmig, das freiwillige Übernahmeangebot der Frasers Group nicht anzunehmen, teilt das Unternehmen aus Metzingen mit. Der Angebotspreis von 38,00 Euro je Aktie spiegele weder den eigenständigen Wert noch das mittel- bis langfristige Wertschöpfungspotenzial von HUGO BOSS angemessen wider. Zu diesem Ergebnis kommt eine unabhängige Prüfung, die zwei externe Gutachten von Bank of America und Goldman Sachs einschloss. Der Preis entspreche zudem lediglich dem gesetzlichen Mindestpreis und liege nur 4,8 Prozent über dem XETRA-Schlusskurs vom 9. Juni 2026.

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„HUGO BOSS hat eine klar definierte Strategie, ein starkes finanzielles Profil und einen überzeugenden Weg zu überlegener langfristiger Wertschöpfung“, sagt CEO Daniel Grieder. „Wir sind fest davon überzeugt, dass der Angebotspreis den inneren Wert und das langfristige Potenzial des Unternehmens nicht widerspiegelt.“ Aufsichtsratschef Stephan Sturm ergänzt, der Angebotspreis sei finanziell unangemessen.