
„Dieses Album ist Ausdruck des Wunsches, etwas Echtes zu schaffen – in einer Welt und einer Kunstszene, in der Bequemlichkeit zunehmend Vorrang vor handwerklichem Können hat.
Mein Produzent und ich wollten, dass jeder Musiker dem Album seinen Stempel aufdrückt, dass man die Persönlichkeit jedes Einzelnen in seinem Spiel hört; dass man den Raum hört, in dem wir aufgenommen haben, und die Spuren des Lebens darin. Ich vermisse es, solche Dinge in Aufnahmen zu hören. Das ist das Gegenteil von diesem hypersauberen, optimierten Sound, der heute so allgegenwärtig ist. Es ist fast eine Optimierung in die entgegengesetzte Richtung, die deutlich macht, dass einige Leute diese Musik gemeinsam in einem Raum irgendwo gemacht haben.
Bei ‚A Room Within A Room‘ geht es um die lokalen Atmosphären, die uns umgeben. Es geht um die privaten Räume in uns, die Weite unserer Erfahrungen, die Kraft unserer inneren Welten und unserer Vorstellungskraft. Es geht auch um die Bedeutung des Prozesses und insgesamt um die Bedeutung menschlichen Schaffens.“
Gia Ford hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie im Oktober 2026 auf Tournee durch Großbritannien gehen wird. Im Rahmen dieser Tournee wird Gia am Dienstag, dem 20. Oktober, ein Headliner-Konzert in der Londoner Camden Assembly geben sowie weitere Headliner-Konzerte in Bristol, Leeds, Manchester, Edinburgh und North Shields.
Nach der Veröffentlichung von ihrem letzten Album erhielt Gia Ford große Anerkennung von der Kritik: Das CLASH Magazine bezeichnete sie in einer 8/10-Rezension als „auffälliges Indie-It-Girl, das man im Auge behalten sollte“, während The Line of Best Fit schrieb: „Gia Fords Debütalbum ist ein Triumph der Beharrlichkeit, der künstlerischen Integrität und dessen, was passieren kann, wenn man seinen Prinzipien treu bleibt.“ Gia Ford erhielt zudem weiteres Lob von einer Vielzahl von Publikationen, darunter NME, DIY, WhyNow, Rolling Stone UK, Polyester und Wonderland, um nur einige zu nennen.
Nun wendet sich Ford dem nächsten Kapitel ihrer aufstrebenden Karriere zu, wobei 2026 noch viel mehr Musik von ihr zu erwarten ist.
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Kelela – „New Avatar“

Kelela veröffentlicht ihr neues, drittes Album „New Avatar“ bei Warp Records. Damit rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit „New Avatar“ schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen, trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit PinkPantheress, A. K. Paul und Fousheé.

Das Album setzt sich mit einer Welt auseinander, die aus allen Nähten auseinanderfällt, und mit der Klarheit, die das Überleben erfordert.
„Die Leute sollten auch wissen, dass meine Freunde und ich ständig lachen und dass Humor kein Abwehrmechanismus ist; er ist Ausdruck dafür, wie scharfsinnig wir die Dinge einschätzen und wie klar wir die Welt sehen.“
Im Kern schildert „New Avatar“ eine vielschichtige Erfahrung und obwohl die Außenwelt präsent ist, schwächt sie Kelelas Entschlossenheit zu keinem Zeitpunkt.
Das von Mischa Notcutt inszenierte Musikvideo versetzt Kelela in die Mitte einer urbanen Traumlandschaft. Als enger Freund und Kelelas ehemaliger Kreativdirektor war Notcutt die naheliegende Wahl. Das Video lässt Realismus und Abstraktion ineinanderfließen und verwandelt eine einsame Reise in eine Meditation über Selbstfindung und Erneuerung.
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Live:
28.10.2026 – Bürgerhaus Stollwerck, Köln
29.10.2026 – Huxleys, Berlin
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Sofie Royer – „before/after“

Auf ihrem vierten Album fragt sich die österreichisch-iranische Popkünstlerin und Produzentin Sofie Royer, ob Konflikte zwischen Vergangenheit und Zukunft nicht eigentlich nur Kämpfe mit uns selbst sind.
„Je älter man wird, desto bewusster werden einem bestimmte Verhaltensmuster“, sagt sie. „Also fragst du dich: Was muss passieren, damit ich aufhöre, immer wieder dieselben Dinge zu wiederholen? Aber dann merkst du, dass du dich doch wieder genauso verhältst.“
Sofies Track „Sesquicentennial“ entstand „gerade an der Schwelle zu etwas, wobei man noch nicht definieren kann, was dieses Etwas ist“.
„Die Idee zu dem Song kam mir in der Hitze von Texas nach einer SXSW-Show, als ich das Wort auf der Rückseite eines Autoaufklebers las. Es bedeutet ‚alle 150 Jahre‘; ich erinnere mich, dass ich das in meinem sonnenverwöhnten Zustand sowohl albern als auch aufregend fand und es mich dazu brachte, über all das Zyklische in unserem eigenen Leben nachzudenken; darüber, was wir schicksalhaft wiederholen müssen.“
Das Musikvideo zu „Sesquicentennial“ wurde von Sofie auf ihrer China-Reise Anfang dieses Jahres ganz ungezwungen gedreht. Das Video bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen einer Hommage an Sofia Coppolas „Lost in Translation“ und Einblicken in ihr Leben.
Als am Wiener Konservatorium ausgebildete klassische Violinistin landete Sofie im Alter von 19 Jahren in Kalifornien, wo sie als DJ auflegte, die weltweit erfolgreiche Boiler-Room-Reihe in L.A. aufbaute und bei dem Indie-Label Stones Throw arbeitete. In den letzten sechs Jahren hat Sofie ihr Songwriting mit drei gefeierten Alben unter Beweis gestellt. Heute ist sie eine Popkünstlerin, die ihre Texte mit Anspielungen auf Fassbinder, David Lynch und Falco würzt und für ihr neues Album mit namhaften Pop-Produzenten zusammengearbeitet hat – Matt Cohn (SZA, Charli XCX), Jorgen Odegard (Sabrina Carpenter, BLACKPINK) und Eli Hirsch (Suki Waterhouse). Auch medial hat die Wienerin viele Lorbeeren hierzulande ernten können:
„Der Schmerz ist ein heiliger Engel in den Songs von Sofie Royer, als Popstar berichtet sie aus dem Heizungskeller. Eine ganz normale Künstlerin aus Wien also.“ (DIE ZEIT)
„Begegnung mit dem sehr zeitgemäßen Popstar Sofie Royer – den die eine Hälfte der Welt nicht kennt, während die andere nervös von ihm träumt.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Sofie Royer meistert das Spiel der Gegensätze.“ (Musikexpress)
„Sie verbindet Kunst, Mode und Musik zu einzigartigen Performances.“ (arte TV)
„Eine für alles“ (VOGUE)
In dem Maße, wie ihr Songwriting und ihre Produktion komplexer und ausgefeilter geworden sind, haben Sofies Texte, die Selbstreflexion mit kultureller Kritik verbinden, an Schärfe gewonnen. Auf „before/after“ ist sie selbst das Hauptziel ihrer Satire und Kritik. Doch auch wenn Sofie vielleicht ihre schlimmste Feindin ist, ist sie doch auch die Erste, die über sich selbst lacht: Das Cover von „before/after“ zeigt Sofies Gesicht, das unter einem Stiefel zerquetscht wird; die Rückseite der Hülle verrät, dass sie selbst diejenige ist, die den Stiefel hält. Wie sie es ausdrückt: „Im Grunde genommen ist es im Zustand von ‚before/after‘ immer du gegen dich selbst.“
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Live:
August 2026 – Paradies Garten Festival, Bruck an der Leitha (AT)
August 2026 – Seaside Festival, Spiez (CH)
September 2026 – Porgy & Bess, Wien (AT)
Oktober2026 – Bogen F, Zürich (CH)
Oktober 2026 – Import Export, München (DE)
Oktober 2026 – Stromboli, Tirol (AT)
Oktober 2026 – Mikropol, Berlin (DE)
Oktober 2026 – Betty ,Hamburg (DE)
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beats international

Das 2002 gegründete Unternehmen beats international wurde von Birgit Peter und Sven-Erik Stephan gegründet. Mittlerweile hat sich beats international zu einer gefragten PR-Agentur für Musik entwickelt und ist bekannt für Glaubwürdigkeit und Authentizität. Weitere Infos gibt es hier.





