HUGO BOSS sieht sich auf Kurs - FASHIONTODAY

HUGO BOSS sieht sich auf Kurs

Hugo Boss Headquarter
Das Headquarter ©Hugo Boss AG

„Robuste Umsatzzuwächse“ im zweiten Quartal

Unsere strategische Neuausrichtung greift, wir sind voll auf Kurs“, sagt Mark Langer, Vorstandsvorsitzender der HUGO BOSS AG. „Die Umsatzzahlen des zweiten Quartals sprechen für sich: In Europa sind wir nahezu zweistellig gewachsen. Und auch im schwierigen deutschen Markt konnten wir weiter aufholen. Unsere Kollektionen kommen bei unseren Kunden im In- und Ausland sehr gut an. Dies spiegelt sich sowohl in den positiven Reaktionen des Großhandels, als auch in der anhaltenden Dynamik des eigenen Einzelhandels wider. Besonders erfreulich entwickelt sich dabei unser Onlinegeschäft. Ich bin daher sehr zuver­sichtlich, dass wir unsere Ziele für das Gesamtjahr erreichen werden.

Der Metzinger Konzern steigerte auch im zweiten Quartal 2018 den Umsatz. In lokalen Währungen stiegen die Erlöse um 6 Prozent auf 653 Millionen Euro. Im eigenen Retail ging es dabei in allen Regionen und Vertriebsformaten auf vergleichbarer Fläche um 5 Prozent nach oben, im eigenen Onlinegeschäft gar um 47 Prozent. Und auch im Wholesale zogen die Umsätze um 10 Prozent an. Nach Regionen entwickelte sich Europa dank eines Zuwachses in allen großen Märkten mit einem währungsbereinigten Plus von 9 Prozent am stärksten. Das EBITDA vor Sondereffekten lag mit 106 Miollionen Euro fast auf Vorjahresniveau. In Summe verzeichnete HUGO BOSS in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2018 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum in Höhe von 5 Prozent auf 1,30 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereffekten lag mit 205 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Das Management sieht weitere Fortschritte bei der „Umsetzung seiner strategischen Initiativen, allen voran der Zweimarkenstrategie rund um BOSS und HUGO“ heißt es weiter. Zudem bleibt die Führung bei ihrer Jahresprognose und erwartet einen währungsbereinigten Umsatzanstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich. Zudem soll die Entwicklung des EBITDA vor Sonder­effekten innerhalb einer Spanne von -2 Prozent bis +2 Prozent gegenüber dem Vorjahr liegen.