MUNICH FABRIC START vollzieht Paradigmenwechsel

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Erstmalig rückläufige Besucherfrequenz

Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Transparenz und ein steigender Bedarf an Informationen. Mit diesen Worten ordnen die Organisatoren die zurückliegende Ausgabe der MUNICH FABRIC START & BLUEZONE ein. Vom 4. bis 6. Februar 2020 präsentierten sich nach Messeangaben knapp 1.000 internationale Anbieter von Fabrics und Additionals für die Saison Spring.Summer 21. Rund 18.400 internationale Fachbesucher waren gekommen. Ihnen seien Kollektionen mit innovativen Produkt- und Trendaussagen geboten, die ein neues Bewusstsein für Ökologie und die zunehmende Relevanz natürlicher Optiken und Ressourcen schonender Materialien aufzeigten, heißt es weiter.

Erstmalig verzeichnete die Messe eine um 7 Prozent gesunkene Besucherfrequenz. Als Gründe führen die Organisatoren die Ausbreitung des Coronavirus in China sowie die parallel laufende Milano Unica an. „Die MUNICH FABRIC START hat gezeigt, dass das Messeformat in Zeiten des Umbruchs und bei großen Herausforderungen als Branchen-Plattform überzeugt. Dank der Professionalität und Souveränität aller Beteiligten entsteht die Verantwortung, die Neuorientierung des Marktes konstruktiv und lösungsorientiert anzugehen. Diese Bereitschaft haben wir in zahlreichen Gesprächen mit Ausstellern und Besuchern während der drei intensiv genutzten Messetage erfahren. Wir fühlen uns somit in unserer aktuellen und zukünftigen Ausrichtung bestätigt“, sagt Sebastian Klinder, Managing Director MUNICH FABRIC START.