Mustang tritt „Fur Free Retailer Program“ bei

Stufenweiser Verzicht auf Einsatz tierischer Produkte

Der deutsche Jeanser MUSTANG hat das Fur Free Retailer Program mit Wirkung zum 1. Januar 2020 unterzeichnet und eine Animal Welfare Policy für die MUSTANG Gruppe verabschiedet. Das teilt das Unternehmen mit. Die Unterzeichnung des Fur Free Retailer Programs, einer internationalen Koalition von mehr als 40 Tier- und Umweltschutzorganisationen weltweit, sei der erste Schritt der MUSTANG Animal Welfare Policy. „Pelzprodukte können nie ohne Tierleid hergestellt werden. Wir freuen uns sehr MUSTANG im Fur Free Retailer Program begrüßen zu dürfen. Damit setzt die Marke ein starkes Zeichen gegen blutige Trends und distanziert sich klar von Echtpelz und Tierquälerei“, sagt Charlene Wolf, Campaigner VIER PFOTEN. MUSTANG verpflichtet sich auch ab 2021 Daune und Federn, Angora, Mohair und Kaschmir, Seide und exotische Tierhäute sowie Zutaten wie z.B. Knöpfe aus tierischem Material zu verwenden. Ausgenommen sind  noch Lederzutaten, die als Nebenprodukt aus der Lebensmittelindustrie verwendet werden

Ab der Kollektion Herbst/Winter 2021 soll dann nur noch Wolle aus mulesingfreier Tierhaltung Verwendung finden. Im vergangenen Jahr hat MUSTANG ein Corporate Responsibility Board installiert, das sich mit der Entwicklung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie der MUSTANG Gruppe befassen soll. Den Vorsitz des CR-Boards hat CEO Andreas Baur.