Umfrage: Die meisten Hochzeiten werden verschoben

©Wilvorst

Dennoch wird Outfit gekauft

Mehr als zwei Drittel der Hochzeiten in Deutschland werden in diesem Jahr wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschoben. Das hat eine Auftragsstudie für Wilvorst ergeben. Nahezu die Hälfte der der befragten Brautpaare wollen demnach ihre Hochzeit erst 2021 oder 2022 feiern. Weitere 27 Prozent der Brautpaare planen die Hochzeit zu einem späteren Zeitpunkt im aktuellen Jahr. Die Umfrage wurde im Auftrag der bugatti-Tochter WILVORST durch das Marktforschungsinstitut INNOFACT AG, Düsseldorf, durchgeführt.

Ganz allgemein beginnen die Vorbereitungen für die Heirat ein Jahr vorher. Nur jedes dritte Brautpaar rechnet in diesem Jahr damit, dass die Hochzeit zum geplanten Termin auch stattfinden kann. Immerhin: Mehr als die Hälfte aller Heiratswilligen hat den Anzug schon bestellt oder will wie geplant kaufen. 32 Prozent der Befragten stellen den Anzugkauf komplett zurück.