Ludwig Beck befürchtet Umsatzeinbruch von bis zu 1/3  

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Verluste im Konzern und in der AG

Der Vorstand der Münchner LUDWIG BECK am Rathauseck – Textilhaus Feldmeier AG hat eine Jahresprognose für 2020 abgegeben, nachdem er bislang aufgrund der Corona-Virus-Krise außerstande war, eine seriöse Umsatz- und Ertragsprognose für das laufende Geschäftsjahr abzugeben. Nachdem sich die Lage rund um den Handel langsam wieder normalisiere, rechne das Management für das Geschäftsjahr 2020 für den LUDWIG BECK Konzern mit einem deutlichen Rückgang des Bruttoumsatzes aus Warenverkäufen zwischen 33,9 und 26,5 Prozent auf 63 bis 70 Millionen Euro sowie einem Verlust vor Steuern (EBT) zwischen 5,0 und 3 Millionen Euro. Im Jahr zuvor stand noch ein EBT in Höhe von 4,6 Millionen Euro in den Büchern. Für die LUDWIG BECK AG rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 ebenfalls mit einem Rückgang des Bruttoumsatz aus Warenverkäufen von 33,7 bis 26,3 Prozent auf 63 bis 70 Millionen Euro. Der Verlust vor Steuern (EBT) soll zwischen 7 bis 5 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2019: -9,7 Millionen Euro) liegen. Die Zahlen basierten auf der Annahme, dass es zu keinen weiteren Verschärfungen der behördlichen Anordnungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus komme, heißt es weiter.